Autor: Melanie Ohland
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unbeständig
Es ist mir emotional ein bisschen zu turbulent derzeit, muss ich zugeben. Immer wieder kostet es mich all meine Kraft, meine Emotionen zu managen, nicht in alte Muster zu verfallen und zu verarbeiten. Dabei möchte ich mich auf anderes konzentrieren können – und mich an dem freuen, was abseits dessen so passiert.
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weggehen – ankommen
Ein Teil von mir geht weg von dem was war.Ein Teil von mir kommt an in dem was wird. Es ist so viel los – innen und außen – so vieles zu verarbeiten und so viel zu wachsen. Die drei Tage Funkstille mit Jack waren wie erwartet Auslöser für viele Dinge, die hochgekommen sind in…
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Tanzen entlang des Abgrunds
Ich finde mich immer besser zurecht in meinem Leben, das sich jetzt so klein anfühlt. Ich habe die liebe Lejla getroffen und sie weiß, wie und wo ich mich bald hoffentlich engagieren kann für etwas, das mir wichtig ist. Vorbilder, Gleichgesinnte, starke Frauen und sich dabei dann verletzlich zeigen – so schön und so wichtig.…
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Laufen lernen
Bald sind es zwei Wochen, dass ich wieder hier bin. Vergeht die Zeit schon schneller? Bin ich schon wieder drin im Alltagstrott? Gehts mir langsam besser? Ein vorsichtiges Ja.
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Ka-ta-stro-phe
Wie Marenka das so schön sagen würde… Ach das fehlt mir und auch ihre pragmatisch-resolut-verständnisvolle Herangehensweise an Drama. Genauso fehlt mir Christin, mit der ich so gern ein paar Tränen gemeinsam weinen würde und mich verstanden fühlen. Viele von den Koh-Phangan-Mädels fehlen mir gerade sehr, vor allem die physische Anwesenheit, die mich in den Arm…
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Das neue Normal?
Wieder sind ein paar Tage vergangen in meinem neuen alten Alltag. Wieder bin ich ein paar Schritte gegangen in Richtung einer neuen Normalität. Wieder waren da Herausforderungen, aber auch viel Schönes.
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Zwischen RomCom und Tränen im Müsli
Ich sitze im Zug von Wien nach Oberösterreich. Neben mir isst jemand Frankfurter Würstl und eine Semmel. Die Menschen sind tendenziell blass und grummelig gelaunt. Aber he, die Sonne scheint und es ist gar nicht so kalt wie befürchtet. Die letzten Tage waren achterbahnmäßig…
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Goa – Uff!
Was wir in Goa machen wollten: Sonne, Strand und Meer genießen, ecstatic dance, Parties und Substanzen, fantastisch essen gehen, Royal Enfields leihen und damit herum fahren,…Was wir bisher so gemacht haben: Vor allem in Hotelzimmern und im Krankenhaus rumliegen und leiden (zum Glück nicht nur).
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Varanasi – Lächeln, Tod und Chaos
Hoppla, ich bin im Verzug mit meinen Blogartikeln. Da wir aber jetzt beide in Goa ans Bett gefesselt sind (ich mit Fieber und Erkältung, er wieder mit Magen-Darm), hole ich den Bericht über Varanasi nach. Kurz gesagt: Näher waren wir dem „echten“ Indien sicher nie!
